Festtagsprogramm von Peter Sodann, Dietz-Werner Steck, Bernd Michael Lade und Boris Aljinovic

Auch „Tatort-Ermittler" feiern Weihnachten


[18.12.2006] Warten aufs Christkind – das gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Wie etwa für die „Tatort“-Kommissare der Bavaria Film-Gruppe. „Streiflichter“ wollte von den prominenten TV-Ermittlern wissen:

1. Wie verbringen Sie Weihnachten? 2. Was wünschen Sie sich für 2007? und 3. Sind Sie für ein Charity-Engagement aktiv?

Boris Aljinovic (Askania Media / RBB) ist „Zuhause, mit der Familie – wie jedes Jahr“. Er wünscht sich „mehr Lebensfreude. Oder noch mehr Lebensfreude, je nach Lage...“ und bedauert, dass er kaum Zeit für ein Charity-Engagement hat: „Noch beugen leider die Arbeitstermine die Möglichkeiten.“

Bernd Michael Lade (Saxonia Media / MDR) feiert Weihnachten „in Berlin, also zuhause, mit meiner Frau, den Kindern und engsten Verwandten“. Seine Wünsche lauten: „Für mich persönlich Gesundheit und gute Projekte. Und für die Allgemeinheit so viel Frieden wie möglich“. Er engagiert sich vor allem privat: „Meine Charity-Veranstaltung ist meine Familie – sie steht im Vordergrund.“

Auch bei Dietz-Werner Steck (Maran Film / SWR) gehts gemütlich zu: „Ich wer- de mit meiner ganzen Familie zuhause sein – mit Sohn, Schwiegertochter und Enkelkindern. Also, eine ganz ruhige Geschichte.“ Wichtig sind ihm: „Gesundheit und noch viele schöne Rollen – das wünsche ich mir. Und für uns alle hoffe ich erneut auf das Glückgefühl, das uns die Fußballweltmeisterschaft be-schert hatte.“ Sein gesellschaftliches Engagement findet derzeit vor Ort statt: „Ich bin in Stuttgart im Einsatz. Dort werden meine Autogramme verkauft, und die Erlöse werden dann guten Zwecken zugeführt.“

Mit einer großen Familie feiert Peter Sodann (Saxonia Media / MDR): „Heiligabend sitzen wir alle zusammen in Halle – mit den Enkelkindern, den Kindern, meiner Frau, meiner Ex-Frau und ihrem Mann sowie mit Dackel Bruno . Der rennt um den Tisch und macht Lärm.“ Dringend wünscht er sich für 2007, „dass sich auf der Welt die Vernunft mehr durchsetzt, dass man langsam begreift, dass man die Erde kaputt macht. Ich wünsche mir auch, dass viele Regierungen weniger halsstarrig sind. Schön wäre es auch, wenn die Weihnachtslegende nicht nur an zwei Tagen im Jahr stattfindet.“ Logisch also, dass sein soziales Engagement ganzjährig stattfindet: „Ich bin ständig wohltätig tätig“, sagt er. „Gerade eben war ich in der Bahnhofsmission, bei der Arbeiterwohlfahrt und in der Kirche.“ (Die Fragen stellte Carolina Heske)
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