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Berliner „Tatort: Tod einer Heuschrecke“ am 16. März im Ersten


Die Berliner „Tatort“-Kommissare ermitteln am kommenden Sonntag, 16. März, um 20.15 Uhr im Ersten an der Grenzlinie zwischen Wirtschaft und Spekulation. In „Tod einer Heuschrecke“, einer Produktion der Askania Media im Auftrag des rbb für Das Erste, werden Ritter (Dominic Raacke) und Stark (Boris Aljinovic) in einen Berliner Szeneclub gerufen: Hier verkehren Berliner und internationale Wirtschaftsgrößen.

Wenige Tage vor einem Wirtschaftsgipfel gibt es einen Toten. Ted Wilson, amerikanischer Hedge-Fonds-Manager, sollte eigentlich die Übernahme der erfolgreichen Firma Brom-AG abwickeln. Hauptkommissar Ritter staunt nicht schlecht, als er in der Chefin des Clubs, Simone (Katrin Sass), eine Bekannte aus früheren Taxifahrer-Zeiten wiedertrifft. Simone erläutert den Ermitteln die Gästeliste, auf der unter anderem der Investmentberater Zinger (Sven Lehmann) und das schöne Escort-Girl Kirsten (Natalia Avelon) stehen. Verfolgten sie mit Wilson ehrgeizige berufliche Ziele?

Außerdem verkehren im Club die attraktive Studentin Franka (Anna Brüggemann), die dort für einen Zeitungsartikel recherchiert, und Klaus Werner (Guntbert Warns), Betriebsratsvorsitzender der Brom-AG. In der Mordnacht begehrte auch Frankas Freund Daniel (Adrian Topol) Einlass in den Club, wurde aber zurückgewiesen. Offensichtlich war er sehr eifersüchtig. Besonders heikel wird der Fall, als der Angestellte der US-Botschaft, Bob Miller (Errol T. Harewood), seine Mordtheorie präsentiert.

Askania Media-Geschäftsführer Martin Hofmann zur jüngsten Produktion seines Unternehmens: „Mit dem Krimi ,Tod einer Heuschrecke’ konnte das Team der Askania den mit der Redaktion des rbb bereits beim ,Tatort: Schleichendes Gift’ gesteckten Anspruch auf spezifische Themen von hoher politischer und gesellschaftlicher Relevanz und opulenter optischer Präsenz mit außergewöhnlichen Perspektiven dieser faszinierenden Hauptstadt Berlin weiter fortschreiben. Ralph Bohn und seinem Kameramann Thomas Etzold ist dies in eindrucksvoller Weise gelungen. Durch die Musik von Claus Quidde und Michael O’Ryan wird dies perfekt abgerundet.“

nic communication & consulting GmbH,
Nicole Mattig-Fabian und Rolf Grabner,
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