Ein ganz besonderes Highlight haben sich die Macher der ARD-Kinderweekly „Schloss Einstein“ für die kommenden Osterfesttage ausgedacht: Der bekannte Berliner Jungschauspieler Frederik Lau, der mit seinen gerade mal 16 Jahren bereits für zahlreiche erstklassige Fernsehrollen besetzt wurde und der mit den Topstars der deutschen Schauspielerriege wie Veronika Ferres zusammengearbeitet hat, ist zu Gast in der Kultserie.
In der Nähe der brandenburgischen Internatsschule bei dem Dorf Seelitz tritt er als Nebenbuhler Lars auf den Plan, der sich zunehmend in eine brisante Liebesgeschichte verwickelt und in die Beziehung des Dorfjungen David (Jonathan Feurich) zu der Internatsschönheit Sue (Katharina Wien) reinfunkt. Lars hat das Hippiemädchen Sue im Urlaub kennen und lieben gelernt. Als er dem süßen Girl im Internat einen Überraschungsbesuch abstatten will, muss er entsetzt feststellen, dass sein Platz an Sues Seite bereits besetzt ist. Auch sein Rivale David ist geschockt. Bis dato wusste er nichts von Lars’ Existenz. Jetzt ist es also raus: Sues Herz schlägt für zwei Jungs, was für ziemlich viel Gefühlschaos und Liebeskummer sorgt..... Seinen großen Auftritt hat Frederik Lau in „Schloss Einstein“ in Folge 342, die im KI.KA am Ostersamstag, 26. März 2005, um 18.00 Uhr, ausgestrahlt wird.
Und für alle Schloss Einstein-Fans, die die Folge ihrer Lieblingsserie wegen diverser Osterfeuer und -feiern verpasst haben, wird diese am Sonntag, 27. März um 10.25 Uhr im KI.KA wiederholt. Doch damit nicht genug: Besonders turbulent dreht sich das Liebeskarussell mit Gaststar Frederik Lau eine Woche später in der „Schloss Einstein“-Folge 343. Die jungen „Schloss Einstein“-Fans werden Frederik Lau mit Sicherheit gleich wiedererkennen, schließlich hat er u.a. in dem preisgekrönten TV-Movie „Wer küsst schon einen Leguan“ (2003), das vom MDR produziert wurde, den Protagonisten Tobias Baumann gespielt. Die Redaktion für diese Erfolgsproduktion hatte Christa Streiber inne, die auch als verantwortliche Redakteurin des MDR die TV-Serie „Schloss Einstein“ von Anfang an betreut.
Doch nicht nur im Fernsehen, sondern auch auf der Kinoleinwand brillierte der Jungstar Frederik Lau u.a. mit Auftritten in „Das fliegende Klassenzimmer“ (2002) unter der Regie von Tomy Wigand oder „Bibi Blocksberg II“, inszeniert von Franziska Buch und produziert von Uschi Reich (2003).
„Schloss Einstein“ ist eine Produktion der ASKANIA MEDIA Filmproduktion GmbH, die im Auftrag der ARD, unter Federführung von MDR und WDR, für Das Erste und den KI.KA, in Potsdam-Babelsberg produziert wird.
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